Normal ist das nicht!
Internetzugangs-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Und da es ebensoviele Kunden gibt, müssen die einen Sandkörner irgendeine Möglichkeit finden, möglichst viele andere Sandkörner an sich zu ziehen. Kurz gesagt: Die Provider müssen zu ihren Kunden kommen.
Dazu haben sie aktive und passive Werbung, also Anzeigen schalten, Werbespots drehen oder Plakate kleben. Die andere Methode ist, das Telefonbuch aufzuschlagen (oder sonstwie an Adressen zu kommen). Alle, die einen Telefonanschluss haben, könnten theoretisch auch Interesse am Internetzugang haben.
Der Beitrag wurde am 21. August 2007 veröffentlicht und unter Spam, Volksverdummung abgelegt.

