Borsenplatze
Wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, dann habe ich dazu mehrere Möglichkeiten, ich kann Werbung schalten, Plakate kleben lassen, Werbesekunden im Fernsehen buchen (bei einem Hamburger Lokalsender nachts um drei: 60 Euro je Sekunde, wenn ich mich richtig erinnere), oder das Internet belasten.
Letzteres nennt sich dann Marketing, und die Mails sind Informationsmails, Newsletter, Pressemitteilungen, oder sonstwas. Letztendlich ist es dann aber nichts weiter als Spam, das auch offiziell so heißen darf, schließlich hat Hormel Foods im Oktober ’06 die Wette ja verloren wurde die Klage von Hormel Foods damals ja abgelehnt.
Der Beitrag wurde am 1. Oktober 2007 veröffentlicht und unter Spam abgelegt.

