2. Juli 2008
Wie die meisten hier wissen, bin ich zu ipernity gegangen, als flickr anfing, die User zu bevormunden, und die Bilder zu zensieren. Auf ipernity ist die Welt schließlich (noch?) in Ordnung. Lange Zeit war ipernity die kleine, feine Bildertauschseite, auf der die ipernity-Mitglieder untereinander die Bilder beguckt haben.
Von außerhalb ipernitys nach innen, und von innerhalb ipernitys nach außen war nie so wirklich viel los. Zwar gibt es ja ipeRSS, aber ansonsten hatten „wir“ bisher immer unsere Ruhe, und das war gut so. Doch heute erreichte mich bei ipernity eine sehr merkwürdige Nachricht von Jackline Etuku.
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15. Februar 2008
Heute schrieb man mich an, und unterbreitete mir ein Angebot. Abgesehen davon, dass „auf Seite 1″ (deutsch: „auf der ersten Seite“)genau so schlimm ist, wie „Sinn machen“ (deutsch: „Sinn ergeben“), und die Formatierung nicht brauchbar war (was daran liegen könnte, dass es HTML-Spam war …), enthielt die Mail …
Ihre Homepage auf Seite 1 bei Google, YAHOO, msn, …
Wir bringen Ihre Homepage in den wichtigsten Suchmaschinen auf Seite 1 !
Preis: nur Euro 99,-
„SEO Partner“ in einer UCE am 14. Februar 2008
Na wenn das mal nichts ist. Aber wo stehe ich eigentlich bei den gängigen Suchmaschinen mit bestimmten Suchbegriffen?
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Der Beitrag wurde um 12:34 Uhr
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12. Dezember 2007
Üblicher Weise merke ich nicht, wenn ihr meinen Blog mit eurem Abfall belästigt, da Akismet eure mit Links und eindeutigen Schlagwörtern übersäten Spam-Kommentare rausfiltert, bevor ich sie zu Gesicht bekomme. Aber manchmal kommt eben doch was durch. Aber auch das erscheint nicht im Blog, wie ihr sicher bemerkt habt.
Alle, die zum ersten mal Kommentieren, landen auf einer Moderationsliste und müssen von mir Manuell freigeschaltet werden. Wenn ich das nicht mache, wird der nächste Kommentar vom selben User wieder auf der Liste landen. Erst, wenn ein Kommentar einmal „durchgestellt“ wurde, werden weitere Kommentare ebenfalls direkt ans Blog gesendet.
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Der Beitrag wurde um 13:02 Uhr
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1. Oktober 2007
Wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, dann habe ich dazu mehrere Möglichkeiten, ich kann Werbung schalten, Plakate kleben lassen, Werbesekunden im Fernsehen buchen (bei einem Hamburger Lokalsender nachts um drei: 60 Euro je Sekunde, wenn ich mich richtig erinnere), oder das Internet belasten.
Letzteres nennt sich dann Marketing, und die Mails sind Informationsmails, Newsletter, Pressemitteilungen, oder sonstwas. Letztendlich ist es dann aber nichts weiter als Spam, das auch offiziell so heißen darf, schließlich hat Hormel Foods im Oktober ’06 die Wette ja verloren wurde die Klage von Hormel Foods damals ja abgelehnt.
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Der Beitrag wurde um 16:21 Uhr
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10. September 2007
Es erreichten mich heute zwei Kommentare (Trackback-Kommentare) zu zwei meiner Beiträge hier im Blog. Beim ersten Kommentar dachte ich, irgendjemand hätte irgendeinen Fehler in meinem Beitrag gefunden, macht sich nun ich abwertender Weise inhaltlich über mich lustig, und benutzt dazu als Stilmittel meinen Fehler.
Beim zweiten Kommentar wurde ich dann aber skeptisch. Sollte jemand tatsächlich zweien meiner Artikel nicht zustimmen und sollte ich tatsächlich zwei mal den Fehler gemacht haben. Auch kamen mir die Wortfetzen bekannt vor, also sah ich mir den Blog, von dem verlinkt wurde mal an.
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Der Beitrag wurde um 19:00 Uhr
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21. August 2007
Internetzugangs-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Und da es ebensoviele Kunden gibt, müssen die einen Sandkörner irgendeine Möglichkeit finden, möglichst viele andere Sandkörner an sich zu ziehen. Kurz gesagt: Die Provider müssen zu ihren Kunden kommen.
Dazu haben sie aktive und passive Werbung, also Anzeigen schalten, Werbespots drehen oder Plakate kleben. Die andere Methode ist, das Telefonbuch aufzuschlagen (oder sonstwie an Adressen zu kommen). Alle, die einen Telefonanschluss haben, könnten theoretisch auch Interesse am Internetzugang haben.
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Der Beitrag wurde um 18:57 Uhr
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15. August 2007
Nun, da ich schon seit einiger Zeit nichts mehr geschrieben habe, wird es mal wieder Zeit. Diesmal geht es um das von uns allen so geschätzte und geliebte Thema „Wie verhalte ich mich richtig, wenn mein Computer sich nicht richtig verhält“.
Da wäre zum Beispiel das leidige Thema der Fröste, der Abbrüche und des erratischen Verhaltens. Wie? Kennt ihr nicht? Das sind Fehler in Computern mit Registerdatenbank oder Dateisystem, die ganz schnell fixiert werden müssen. Zudem muss der Computer auf Freies überprüft werden.
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Der Beitrag wurde um 22:35 Uhr
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17. Mai 2007
Die Sandra hat mir heute eine Mail geschrieben, allerdings scheint bei ihr irgendwas nicht zu funktionieren, denn sie schrieb …
Mail failed. For further assistance, please contact!
… und schickte mir im Anhang einen Text mit. Da die Sandy nicht dumm ist, hat sie den Text, wohl um Platz zu sparen, gepackt. In der Datei ist ein DOC-Dokument. Sehr brav, dass Sandra die Datei gepackt hat, solche Dokumente sind ja immer sehr groß.
Aber irgendwie ist das seltsam, file-roller meint, dass es sich dabei um ein Programm handeln würde. Doofe Software, das ist doch ein Text von Sandra. Na ja, erstmal entpacken. Na sowas, das ist ja Tatsächlich ein Programm. Der Dateiname ist seltsam: „text.doc“, dann folgen siebzig Leerzeichen, und dann .exe als Endung.
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Der Beitrag wurde um 22:26 Uhr
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