Heise berichtet über Open redirects. „Open Redirects“ funktionieren derart, dass eine Seite aufgerfen wird, die eine andere Seite aufruft. Webmaster benutzen dies, um das Klickverhalten zu ermitteln.
Letztendlich ist das so: Um die Klicks auf die Links zu zählen, die man auf der Seite hat, baut man sich ein PHP-Script. Das macht nichts weiter, als einen Counter um eins zu erhöhen, und dann an die übergebene Seite weiterzuleiten.
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Der Beitrag wurde am 18. Juli 2008 veröffentlicht und unter Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Wie die meisten hier wissen, bin ich zu ipernity gegangen, als flickr anfing, die User zu bevormunden, und die Bilder zu zensieren. Auf ipernity ist die Welt schließlich (noch?) in Ordnung. Lange Zeit war ipernity die kleine, feine Bildertauschseite, auf der die ipernity-Mitglieder untereinander die Bilder beguckt haben.
Von außerhalb ipernitys nach innen, und von innerhalb ipernitys nach außen war nie so wirklich viel los. Zwar gibt es ja ipeRSS, aber ansonsten hatten „wir“ bisher immer unsere Ruhe, und das war gut so. Doch heute erreichte mich bei ipernity eine sehr merkwürdige Nachricht von Jackline Etuku.
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Der Beitrag wurde am 2. Juli 2008 veröffentlicht und unter Dummes Blabla, Spam, ipernity abgelegt.
Heute schrieb man mich an, und unterbreitete mir ein Angebot. Abgesehen davon, dass „auf Seite 1″ (deutsch: „auf der ersten Seite“)genau so schlimm ist, wie „Sinn machen“ (deutsch: „Sinn ergeben“), und die Formatierung nicht brauchbar war (was daran liegen könnte, dass es HTML-Spam war …), enthielt die Mail …
Ihre Homepage auf Seite 1 bei Google, YAHOO, msn, …
Wir bringen Ihre Homepage in den wichtigsten Suchmaschinen auf Seite 1 !
Preis: nur Euro 99,-
„SEO Partner“ in einer UCE am 14. Februar 2008
Na wenn das mal nichts ist. Aber wo stehe ich eigentlich bei den gängigen Suchmaschinen mit bestimmten Suchbegriffen?
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Der Beitrag wurde am 15. Februar 2008 veröffentlicht und unter Spam abgelegt.
Wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, dann habe ich dazu mehrere Möglichkeiten, ich kann Werbung schalten, Plakate kleben lassen, Werbesekunden im Fernsehen buchen (bei einem Hamburger Lokalsender nachts um drei: 60 Euro je Sekunde, wenn ich mich richtig erinnere), oder das Internet belasten.
Letzteres nennt sich dann Marketing, und die Mails sind Informationsmails, Newsletter, Pressemitteilungen, oder sonstwas. Letztendlich ist es dann aber nichts weiter als Spam, das auch offiziell so heißen darf, schließlich hat Hormel Foods im Oktober ’06 die Wette ja verloren wurde die Klage von Hormel Foods damals ja abgelehnt.
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Der Beitrag wurde am 1. Oktober 2007 veröffentlicht und unter Spam abgelegt.
Es erreichten mich heute zwei Kommentare (Trackback-Kommentare) zu zwei meiner Beiträge hier im Blog. Beim ersten Kommentar dachte ich, irgendjemand hätte irgendeinen Fehler in meinem Beitrag gefunden, macht sich nun ich abwertender Weise inhaltlich über mich lustig, und benutzt dazu als Stilmittel meinen Fehler.
Beim zweiten Kommentar wurde ich dann aber skeptisch. Sollte jemand tatsächlich zweien meiner Artikel nicht zustimmen und sollte ich tatsächlich zwei mal den Fehler gemacht haben. Auch kamen mir die Wortfetzen bekannt vor, also sah ich mir den Blog, von dem verlinkt wurde mal an.
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Der Beitrag wurde am 10. September 2007 veröffentlicht und unter Spam, Volksverdummung, Wirres Zeug abgelegt.