icewind’s Blog ³

Sicherer Umgang mit sicheren Passwörtern

Wie heise berichtet hat jemand, oder eine Gruppe, es geschafft, mehrere große Boards zu infiltrieren, und die Daten auszulesen. Betroffen sind laut heise-Meldung bisher die deutschen Support-Foren von phpBB und Woltlab. Die Daten werden auf einem „Hackerboard“ zum verkauf angeboten.

Dies will ich mal zum Anlass nehmen, einen kleinen Artikel darüber zu verfassen, wie man („du“, im Sinne von „du, der Administrator“, als generische Person verstanden) in seinem Forum, Board, Blog, etc. für etwas mehr Sicherheit sorgen kann.

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Der Beitrag wurde am 5. Februar 2008 veröffentlicht und unter Ich war ein Posting, Wirres Zeug abgelegt.

Heisefizierung, ein Fazit

Seit 2007-11-11, etwa 19 Uhr kommt man über die „Auf-gut-Glück“-Suche von Google mit dem Begriff heisefizierung auf meinen Blog. Die Zugriffs-Zahlen waren am Tag der Quasi-Direktverlinkung durch heises „Auf-gut-Glück“-Link von Google übrigens gut, wie lange nicht mehr ;)

Seit 2007-11-11, etwa 20 Uhr, also nur eine knappe Stunde später hat heise sich dazu entschieden, heisefizierung durch <Suchbegriff> zu ersetzen, und bietet auch keinen direkten Link zur „Auf-gut-Glück“-Suche von Google mehr an.

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Der Beitrag wurde am 17. November 2007 veröffentlicht und unter Bilder, heisefizierung abgelegt.

Heisefizierung

Die Heisefizierung ist ein von heise online verwendeter Begriff, um eine News-Meldung zu dokumentieren, in der es darum geht, dass Spammer mittels „Auf-gut-Glück“-Suche bei Google, zum Beispiel nach heisefizierung auf die eigene Seite geleitet werden.

Heise benutzt den Begriff „heisefizierung“, um das Vorgehen zu dokumentieren, bei dem es genügt, einen Google-Such-Link entsprechend zu präparieren, um – um beim Beispiel zu bleiben – bei einer „Auf-gut-Glück“-Suche nach heisefizierung auf der Seite zu landen, die bei so einer Suche auf dem ersten Platz ist.

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Der Beitrag wurde am 10. November 2007 veröffentlicht und unter Wirres Zeug, heisefizierung abgelegt.

Borsenplatze

Wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, dann habe ich dazu mehrere Möglichkeiten, ich kann Werbung schalten, Plakate kleben lassen, Werbesekunden im Fernsehen buchen (bei einem Hamburger Lokalsender nachts um drei: 60 Euro je Sekunde, wenn ich mich richtig erinnere), oder das Internet belasten.

Letzteres nennt sich dann Marketing, und die Mails sind Informationsmails, Newsletter, Pressemitteilungen, oder sonstwas. Letztendlich ist es dann aber nichts weiter als Spam, das auch offiziell so heißen darf, schließlich hat Hormel Foods im Oktober ’06 die Wette ja verloren wurde die Klage von Hormel Foods damals ja abgelehnt.

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Der Beitrag wurde am 1. Oktober 2007 veröffentlicht und unter Spam abgelegt.

Suchfragen

Gesucht wird ständig im Internet, und gefunden natürlich auch. Mein Blog wird ebenfalls mit diversen Begriffen gefunden, wie ich ja schon mal berichtet habe. Aber nicht nur Katharina Lass (Kaos Kaya), die Anneke (Anneke Dürkopp) oder sonstige Webcam-Girls werden gesucht, sondern auch anderes.

Darum habe ich mich entschlossen, mal wieder allen Suchenden entgegen zu kommen, und die brennendsten Suchanfragen zu beantworten. Oder ist es blos SEO? Wer weiß …

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Der Beitrag wurde am 11. September 2007 veröffentlicht und unter Dummes Blabla abgelegt.

Normal ist das nicht!

Internetzugangs-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Und da es ebensoviele Kunden gibt, müssen die einen Sandkörner irgendeine Möglichkeit finden, möglichst viele andere Sandkörner an sich zu ziehen. Kurz gesagt: Die Provider müssen zu ihren Kunden kommen.

Dazu haben sie aktive und passive Werbung, also Anzeigen schalten, Werbespots drehen oder Plakate kleben. Die andere Methode ist, das Telefonbuch aufzuschlagen (oder sonstwie an Adressen zu kommen). Alle, die einen Telefonanschluss haben, könnten theoretisch auch Interesse am Internetzugang haben.

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Der Beitrag wurde am 21. August 2007 veröffentlicht und unter Spam, Volksverdummung abgelegt.

Series of tubes

Das Wissen darüber, dass das Internet letztendlich nichts weiter ist, als eine Aneinanderreihung von Rohren haben wir bekanntermaßen ja dem Herrn Stevens zu verdanken, schließlich hat er als Vorsitzender des Senatsausschusses, der mit einem Gesetzesentwurf zur Netzneutralität befasst ist, ja die Ahnung schlechthin…

Aber auch die deutschen Volksverrätertreter haben ein exorbitantes Fachwissen bezüglich des Internet und der Computer. Besonders jene, die in ihrer Eigenschaft als Politiker mit derlei Themen zu tun haben. Schließlich kann man nur über Zensur entscheiden, wenn man auch versteht, um was es überhaupt geht.

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Der Beitrag wurde am 5. Juli 2007 veröffentlicht und unter Bilder, Volksverdummung, Wirres Zeug, Zensur abgelegt.

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: